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Reddor DDoS-Erpesserschreiben

ddos

Es geht wieder ein neuen DDoS-Epresserschreiben durchs Internet. Diesmal von der Gruppe „RedDoor“. Man verlangt drei Bitcoin was derzeit umgerechnet ca. 1500€ entspricht. Ansonsten droht die Gruppe damit, die entsprechenden Seiten unwideruflich durch DDoS-Angriffe vom Netz zu nehmen. Ich rate euch dringend davon ab, dieser Aufforderung nachzukommen. Das Geld solltet ihr lieber in einen anständigen DDoS-Schutz investieren. Mittlerweile gibt es allerdings auch bereits viele Hoster, die einen DDoS-Schutz in Ihre Angebote kostenlos integriert haben. Zum Beispiel habe ich selber einen kleinen Server bei Linevast, wo ich für den DDoS-Schutz nichts zusätzlich zahlen muss. Auch hat kürzlich der große deutsche Anbieter Hetzner angekündigt, dass er nun bald eine kostenlose Protection implementieren wird.

Quelle: Heise.de

Von: RedDoor [mailto:Reddoor@openmailbox.org]

Gesendet: Donnerstag, 23. März 2016 xx:xx

An: XXX

Betreff: DDOS ATTACK !

Hello,

You are going under DDoS attack unless you pay 3 Bitcoin.

Pay to xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Please note that it will not be easy to mitigate our attack, because our current UDP flood power is 400-500 Gbps.

Don‘t worry, it will not be hard (we will try not to crash it at this moment) and will stop in 10 minutes. It‘s just to prove that we are seri-

ous.We are aware that you probably don‘t have 3 BTC at the moment, so we are giving you 24 hours to get it and pay us.

Find the best exchanger for you on howtobuybitcoins.info or localbitcoins.com You can pay directly through exchanger to our BTC address,

you don‘t even need to have BTC wallet. Current price of 1 BTC is about 415 USD, so we are cheap, at the moment. But if you ignore us,

price will increase.

IMPORTANT: You don‘t even have to reply. Just pay 3 BTC to xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx – we will know it‘s you and you

will never hear from us again. We say it because for big companies it‘s usually the problem as they don‘t want that

there is proof that they cooperated.

If you need to contact us, feel free to use some free email service. But if you ignore us, and don‘t pay within 24 hours, long term attack

will start, price to stop will go to 10 BTC and will keep increasing for every hour of attack.

Many of our „clients“ believe that if they pay us once, we will be back. That‘s not how we work – we never attack the same target after we

are paid.

If you are thinking about reporting this to authorities, feel free to try.

But it won‘t help. We are not amateurs.

REMEMBER THIS: It‘s a one-time payment. Pay and you will not hear from us

ever again!  http://link11.de

Skylake: Intels neueste Prozessorengeneration

intecore

Skylake: Intels neueste Prozessorengeneration

 

Mit Intel Skylake gehen die leistungsfähigen und äußert beliebten Prozessoren der „I“-Serie von Intel in die mittlerweile sechste Generation. Seitdem die erste Welle von den neuen hochwertigen Prozessoren gegen Ende 2015 ausgeliefert wurde, konnten sie sich bei Computernutzern auf der ganzen Welt äußerst beliebt machen und stellen momentan den neuesten Stand der PC-Prozessoren-Technik dar. Was die modernen Chips ausmacht und ob sie was taugen, soll im Folgenden genauer betrachtet werden.

Es kommt auf die Größe an

Die wohl markanteste Neuerung der Skylake-Generation und seinem extrem zeitnahen Vorgänger, ist mit Abstand der Umstieg auf das 14nm-Produktionsverfahren. Was dies bedeutet, ist, dass die Skylake-Chips viel kleiner als die Vorgängergeneration im 22nm-Verfahren sind. Dies hat zur Folge, dass man auf der gleichen Fläche mehr Transistoren unterbringen kann, was zu einer stärkeren Leistung führt. Zudem haben die kleineren Schaltungen mit den kürzeren Schaltwegen den praktischen Nebeneffekt, dass die Prozessoren gleichzeitig weniger Strom verbrauchen. Somit sind sie um einiges effizienter als ältere Generationen, was einige Vorteile bietet. Neben dem offensichtlichen Anreiz der geringeren Stromgebühren bedeutet dies nämlich auch, dass sich der Prozessor einfacher und vor allem stiller kühlen lässt. Wer einen flüsterleisen PC bauen möchte, wird dies unter Umständen mit Skylake leichter tun können.
Mehr Leistung mit weniger Strom – Dies ist eines der größten Besserungen von Skylake und mit dem 14nm-Verfahren wird zudem ein neuer Standard für die zukünftige Branche festgelegt.

Bessere integrierte Grafikkarte

Während wahrscheinlich die meisten PCs über eine zusätzlich angeschlossene, dedizierte Grafikkarte verfügen, benutzen viele Computer die integrierte Grafikkarte, die mit dem Prozessor kommt. Dies wird mit dem Voranschreiten der Technologie tatsächlich immer attraktiver, denn mit der integrierten Karte spart man nicht nur viel Geld, sondern muss sich zudem immer weniger vor den Einbaukarten verstecken. Das sogenannte „Intel HD Graphics“ ist über die Jahre immer leistungsfähiger geworden und bietet in der Skylake-Generation eine für die Verhältnisse ganz ordentliche Grafikeinheit. Die HD-500-Karten verfügen etwa über DX12, womit sich sogar neuere Spiele einigermaßen spielen lassen sollten. Für eine Karte, die nicht gerade fürs Gaming geschaffen wurde, kann sich dies durchaus zeigen lassen.

Dies sind wahrscheinlich die interessantesten Neuerungen von Skylake, aber bei Weitem nicht die Einzigen. Skylake unterstützt zudem DDR4-Arbeitsspeicher, USB 3.1 und vieles mehr.
Neben den neuen Features stellt sich aber wahrscheinlich für viel die Frage, was das Ganze kostet.

Die Preise

Skylake-Prozessoren gibt es in sehr vielen verschiedene Formen in unterschiedlichen Leistungsklassen. Dementsprechend schwanken die Preise je nach konkretem Prozessor stark. Während ein i3-6100 für um die 100 Euro zu erwerben ist, kostet das Spitzenmodell i7-6700K stolze 400 Euro. Letzteres besitzt immerhin eine hohe Taktrate von 4.0 Ghz und lässt sich zudem, wie das „K“ anmerkt, von Haus aus übertakten.
Somit ist für jeden was dabei, selbst wenn die Prozessoren nicht gerade günstig sind. Der Preis gestaltet sich jedoch ähnlich zu den üblichen Preisen für neue Prozessoren und ist somit nicht unberechtigt.

Fazit

Mit Skylake liefert Intel eine starke Generation von Hochleistungsprozessoren, die sich auf dem neusten Stand der Technik befinden und die lang ersehnte 14nm-Produktionstechnik mit sich bringt. Die neuen Prozessoren können mit einer hohen Effizienz sowie einer gesteigerten Leistung punkten und sind definitiv eine Investition wert.

Anleitung: platzieren eines Ankers auf einer HTML-Seite

Anleitung: platzieren eines Ankers auf einer HTML-Seite

Sogenannte Anker helfen auf Websites, von Punkt A zu Punkt B zu springen, ohne hierfür komplizierte Links einzubauen. Anker Tags werden hierbei direkt im HTML-Code integriert, sodass kein gesonderter Code erforderlich ist. Um einen Anker in der eigenen Website zu erschaffen, ist somit nur grundlegendes HTML-Wissen notwendig.

Beliebiges Springen

Anker Tags bzw. anchor tags helfen auf einer Website dem User zu ermöglichen, im Text bzw. bei spezifischen Punkten hin und her zu springen. Die Tags werden hierbei direkt im Body des HTML-Dokumentes integriert. Wird auf den Anker Tag in der Webansicht im Anschluss geklickt, kann der User anschließend zu einem beliebigen Punkt auf der Website springen, ohne die eigentliche Seite zu verlassen. Um dies allerdings zu bewerkstelligen, muss der anspringende Punkt ebenfalls über das dementsprechende Anker Tag verfügen.

Kreieren von Ankern

Um einen Anker Tag erfolgreich in einer HTML-Website zu integrieren, werden zwei Elemente benötigt, welche sich innerhalb der typischen Tags „<“ und „>“ befinden. Das Erste hierbei ist ein einfacher Link. Im Normfall besteht ein HTML-Link aus dem Tag „a href “ Ziel.Endung““ Linktext „/a“. Um nun keinen externen Link zu verfassen, sondern ein Anker Element zu erhalten, wird das Linkziel angepasst. Hierfür wird der Code in „a href =“#Ankername““ Linktext „/a“ geändert. Linktext wie Ankername können hierbei eine beliebige Bezeichnung erhalten. Wichtig dabei ist es jedoch, dass der Ankername nur ein einziges Mal verwendet wird. Sollen auf der Website mehrere Anker vorkommen, benötigen diese immer eine andere Bezeichnung.

Damit der Anker auch ein Ziel hat, wird der Zielbereich mit einem zweiten Element erstellt. Dies ist er eigentliche Anker. Er sollte immer am Anfang der Zeile platziert werden, zu welcher letztendlich gesprungen wird. Um den Anker zu definieren, muss der Code „a name = “Ankername““ „/a“ eingetippt werden. Hierbei ist es wichtig, dass der Ankername genau der Bezeichnung entspricht, welche im Link verwendet wurde. Wird für den ersten Link beispielsweise die Bezeichnung „Ziel“ verwendet, darf der Anker nicht „Ziele“ heißen, da sonst die Verlinkung nicht stimmt.

Bilder als Anker

Anker Tags können aber nicht nur mit einem Text verwendet werden. Ebenfalls dienen Bilder als Ankerpunkt, wenn sie eine richtige Verlinkung erhalten. Um Bilder als Anker zu verwenden, müssen sie zunächst als normaler Link deklariert werden. Anstatt jedoch wiederum ein externes Ziel anzugeben, wird in der Verlinkung wiederum die Bezeichnung des Ankers verwendet. Das Bild wird somit mit „a href=“#Ankername“““img src= “Bildquelle““ „/a“ eingebunden. Stimmen der Ankername und die Bildquelle überein, wird nicht nur das Bild dargestellt, sondern gleichfalls die Ankerfunktion aktiviert. Ebenfalls wie bei normalen Ankern können beliebig viele Bildanker in einer Website eingebunden werden, sofern die Verlinkung samt Ankername stimmt. Wiederum dürfen jedoch keine doppelten Ankernamen vorhanden sein, wenn auf zwei verschiedene Ziele verlinkt werden möchte.

Hello world…

Moin Moin, sagt der Seemann!

Nachdem ich meinen alten Blog vor einigen Jahren aufgegeben hatte, packte mich nun doch wieder die Lust zum Schreiben. Ich werde hier auf meinem neuen Blog viel über aktuelle Technik-Themen und meinen Berufsalltag bei der Firma 1und1 schildern. Besonders freue ich mich natürlich über möglichst viele Kommentare und Leser.